MY WORK
MVVM MY WORK
MVVM L Y R I C S
THEMA: Lyrics/Songtexte
THESE: Aus einer tollen Idee entsteht noch lange kein toller Text.

Es war doch eher ein Zufall, dass ich mein bis dato offenbar unentdecktes Talent für das Verfassen von englischen oder deutschen Songtexten entdeckte. Ja, ich weiß, diese Selbsterkenntnis klingt nach maximaler Arroganz, aber wer mich kennt oder mich ein wenig besser kennengelernt hat weiß, dass dies garantiert nicht so ist. Es ist eben so, dass ich meine Gefühle und meine Gedanken in Form von Songtexten besser erfassen, ausdrücken, niederschreiben und erläutern kann als vor Publikum im Gespräch. Die Bandbreite der kleinen Geschichten, die zum Song werden (könnten), ist groß. Meine Neugierde ist es diesbezüglich auch.
Allerdings lebe ich ständig im Spannungsfeld zwischen der Idee für einen Text und der mir vorschwebenden Musik, und da stoße ich oft an meine Grenzen. Die Musik hat für mich absoluten Vorrang, aber der Text ist mir ebenso wichtig. Der Text soll weder durch zu intensive Überarbeitung noch durch zu heftige Anpassung verwässert werden bzw. inhaltlich leiden. Mein Anspruch an beide Elemente ist eben hoch. Das Verheiraten von musikalischen Ideen mit Textideen, die zunächst unsortiert aus meinem Kopf über die Tastatur in die Welt der Noten sprudeln, ist die Herausforderung schlechthin. Das gelingt mitunter ganz ordentlich, aber die Ausfallquote ist hoch.
MVVM M U S I C
THEMA: Musikproduktion
THESE: Die Entwicklung eines kompletten Musikalbums ist immer Kunst.

Während das erste Album DISCOVERY noch den klaren Schwerpunkt auf die meist instrumentale Musik legte und ich recht viel mit Gesangsloops und anderen Bausteinen herumexperimentiert habe, änderte sich das bereits mit dem zweiten Werk BEING HUMAN.
Es haben sich neue Möglichkeiten ergeben, mein Handwerk mit Unterstützung von KI-Modellen zu verbessern und darzustellen. KI-Modelle sind die Versuchung pur, aber mein Ziel ist es, dass mindestens 50% eigene Kreativität und Leistung zu den Ergebnissen beitragen. Ich möchte nie das Gefühl verlieren, dass ich selbst kreativ bin und bleibe und nicht irgendeine Instanz alles übernimmt. Denn das wäre absolut möglich und wird von anderen auch bereits u.a. in der Musikbranche praktiziert. Begeistert bin ich jedoch von den Möglichkeiten der Visualisierung meiner musikalisch-textlichen Ideen. Da gibt es kaum Grenzen. Ein Beispiel dafür ist die Tatsache, dass ich die jahrelang vergebliche Suche nach einer ehrenamtlichen Sängerin und/oder einem ehrenamtlichen Sänger nun beenden konnte, indem ich aus meiner nicht vorhandenen Gesangsstimme mit KI-Unterstützung oder auch komplett die Stimme singen lasse, die mir gefällt.
In dieser Sektion meiner Webseite gibt es detaillierte Informationen, was ich sowohl digital, als auch analog nutze, um das präsentieren zu können, was ihr da hört und seht. Die eingesetzten Werkzeuge ändern sich mit der Zeit, alles entwickelt sich weiter. Es geht mir an dieser Stelle primär um die Auflistung bzw. Darstellung ausgewählter Texte mit den dazugehörigen STORYBOARDS, also den begleitenden Erläuterungen zu einzelnen Ideen und umgesetzten Projekten. Ihr könnt und dürft, wenn ihr das wollt, ein wenig in meinen Kopf gucken und mich begleiten. Danke für euer Interesse.
ALBUM: D I S C O V E R Y (LOGIN)
ALBUM: B E I N G H U M A N (LOGIN)
MVVM V I D E O
THEMA: Videoproduktion/Visualisierung
THESE: Der echte Regisseur ist kreativer als jede K.I.

K.I. ist das Thema schlechthin. Durch verschiedene K.I.-Modelle im Bereich der Musik- und Videoproduktion eröffnen sich (fast) grenzenlose Möglichkeiten auch für meine kleine Welt. Die Umsetzung eigener Ideen in Ton und Bild ist heutzutage einfacher, kostengünstiger, aber nicht weniger faszinierend und zufriedenstellend. Doch wie bereits im Abschnitt Musikproduktion angesprochen, sollte jeder für sich selbst Grenzen ziehen. Mein kreativer Anteil, sowohl an der Musik, als auch bei der Visualisierung, wird 50 % nicht unterschreiten, obwohl die Versuchung immer weiter ansteigt. Die persönliche Kreativität und das mitunter recht eigenständige Tun der verschiedenen K.I.-Modelle schließen aber einander nicht aus. Das Denken übernimmt die K.I. auch (noch) nicht, zumindest nicht bei mir. Das klingt mitunter wie das Pfeifen im Walde, aber noch bewerte ich das so.
Die Ideen (Storyboards) und die Umsetzung über das sogenannte Prompten (Image und Movement, also Kameraführung) ist Eigenleistung und fordert heraus. Das umfassende, exakte und zum Teil sehr detaillierte Beschreiben dessen, was man gerne hätte, erfolgt bei den von mir genutzten Modellen ausschließlich in englischer Sprache, allerdings in K.I.-Englisch. Ich lerne also Englisch, aber eben anders.
Dennoch führt so eine K.I. ein Eigenleben und lässt bestimmte Dinge nicht zu. Insofern gibt es doch operationelle, technische und programmatische Grenzen. Der Einstieg in dieses Thema sprengte jedoch hier den Rahmen. Darüber kann man sich tagelang unterhalten.

VIDEOS: B E I N G H U M A N (LOGIN)
